Feinerweise konnte ich gleich mal vom Start weg 2 Leute gewinnen, die mich beim Playlist - erstellen unterstützen werden. Christoph und Alex. Ihr werden noch einiges von ihnen hören :-)
Dienstag, 18. September 2007
Sonntag, 16. September 2007
Die Basics
Gar nicht so einfach ein Webradio zu machen... Da sind einige Überlegungen Notwendig:
Software:
Es gab 4 Softwarepakete, die Interessant waren: der Media Server von Windows, der Media Server von REAL, Icecast und Shoutcast. Nachdem ich bereits einen Linux - V-Host gemietet hatte (u.a. um meinen Chatserver von SPiN zu hosten) fiel schon mal die Windows Variante aus. Der REAL-Server fiel aus Kostengründen weg, da er nur für ein Jahr kostenfrei ist - zumindest in der Variante dich ICH wollte :-) Die Wahl fiel dann eher aus dem Bauch heraus auf den shoutcast Server der Firma Nullsoft, die ja auch Winamp gemacht hatte.
Rechte:
Tja, nachdem ich ja keinen Piratensender on air lassen wollte, musste ich mich zwangsläufig auch mit der rechtlichen Lage in Österreich vertraut machen. Bei uns gilt es, mit 3 Institutionen in Kontakt zu treten: Die AKM, austro mechana und den Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI).
Kurzum: Solange man das ganze privat und nichtkommerziell betreibt und gewisse technische Auflagen erfüllt, bleibt der finanzielle Aufwand für ein solches Projekt überschaubar und geht durchaus als Hobby durch. Der Vertrag den man bei der AKM bekommt covert übrigens auch die Belange der austro mechana.
Software:
Es gab 4 Softwarepakete, die Interessant waren: der Media Server von Windows, der Media Server von REAL, Icecast und Shoutcast. Nachdem ich bereits einen Linux - V-Host gemietet hatte (u.a. um meinen Chatserver von SPiN zu hosten) fiel schon mal die Windows Variante aus. Der REAL-Server fiel aus Kostengründen weg, da er nur für ein Jahr kostenfrei ist - zumindest in der Variante dich ICH wollte :-) Die Wahl fiel dann eher aus dem Bauch heraus auf den shoutcast Server der Firma Nullsoft, die ja auch Winamp gemacht hatte.
Rechte:
Tja, nachdem ich ja keinen Piratensender on air lassen wollte, musste ich mich zwangsläufig auch mit der rechtlichen Lage in Österreich vertraut machen. Bei uns gilt es, mit 3 Institutionen in Kontakt zu treten: Die AKM, austro mechana und den Verband der Österreichischen Musikwirtschaft (IFPI).
Kurzum: Solange man das ganze privat und nichtkommerziell betreibt und gewisse technische Auflagen erfüllt, bleibt der finanzielle Aufwand für ein solches Projekt überschaubar und geht durchaus als Hobby durch. Der Vertrag den man bei der AKM bekommt covert übrigens auch die Belange der austro mechana.
Sonntag, 9. September 2007
Hallo Welt!
Hallo Welt!
Eine Idee wurde geboren! An einem wunderbaren Sonntagmorgen, ließ mich der Begriff chillAUT nicht mehr los. Der Bezug auf ein rein Österreichisches Projekt in Kombination mit dem ursprünglichen "chillout" , gefiel mir einfach - trotz der Schwierigkeiten wegen Verwechslungsgefahr.
Ursprünglich war mir eine relaxte Community Seite Marke "Surfzone.cc" (mein ehemaliges Communityprojekt, daß von 1999 - 2002 aktiv war) im Sinn. Nachdem ich aber Lounge/Chillout/Ambient - Musik gerne höre, habe ich mich dann doch auf ein Internetradio festgelegt. Die Herausforderung auf legale Art sowas in die Welt zu setzen, gefiel mir.
chillAUT.fm - Österreichs relaxtes Webradio war geboren.
los gehts....
Eine Idee wurde geboren! An einem wunderbaren Sonntagmorgen, ließ mich der Begriff chillAUT nicht mehr los. Der Bezug auf ein rein Österreichisches Projekt in Kombination mit dem ursprünglichen "chillout" , gefiel mir einfach - trotz der Schwierigkeiten wegen Verwechslungsgefahr.
Ursprünglich war mir eine relaxte Community Seite Marke "Surfzone.cc" (mein ehemaliges Communityprojekt, daß von 1999 - 2002 aktiv war) im Sinn. Nachdem ich aber Lounge/Chillout/Ambient - Musik gerne höre, habe ich mich dann doch auf ein Internetradio festgelegt. Die Herausforderung auf legale Art sowas in die Welt zu setzen, gefiel mir.
chillAUT.fm - Österreichs relaxtes Webradio war geboren.
los gehts....
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